incl. TVA légale plus frais de port
Livraison immédiate, express possible
Plus de 20 articles en stock
- Numéro d'article : 38172
Délais de livraison rapides
Tous les produits sont en stock chez nous !14 ans d'expérience dans l'élevage
Laisse-toi conseiller par notre équipe d'experts !Grande satisfaction des clients
sur plus de 3.000 évaluations "Algen im Aquarium sind nicht nur unschön, sondern können auch das biologische Gleichgewicht stören. Genau hier setzt unser Aquarium Algenfresser Set 1 an – die natürliche Antwort auf eine der meistgestellten Fragen von Aquarienbesitzern: „Wer frisst Algen im Aquarium?“ Dieses perfekt abgestimmte Set aus 5 Amanogarnelen (Caridina multidentata) und 5 Anthrazit-Napfschnecken sorgt auf natürlichem Weg für ein sauberes, algenfreies Aquarium – ganz ohne Chemie, ohne Aufwand, dafür mit tierischer Effizienz.
Die Amanogarnele ist unter Aquarianern längst kein Geheimtipp mehr, wenn es um die gezielte Algenbekämpfung geht. Ihre unermüdliche Aktivität und ihr vielseitiger Speiseplan machen sie zum wahren Alleskönner im Kampf gegen Faden-, Pinsel- und Aufwuchsalgen. Besonders in bepflanzten Aquarien und Aquascapes leisten sie wertvolle Dienste und sind dabei gleichzeitig friedliche und gesellige Mitbewohner.
Als ideale Ergänzung wirken die robusten Anthrazit-Napfschnecken. Diese attraktiven Schnecken mit ihren glänzend dunkelgrauen Gehäusen sind wahre Bodenspezialisten. Sie gleiten elegant über den Bodengrund und Dekorationselemente und entfernen dabei hartnäckige Beläge, Biofilme und Algenreste – selbst an schwer zugänglichen Stellen. Dank ihrer zurückhaltenden Art graben sie weder Pflanzen aus noch stören sie das Layout des Beckens.
Gemeinsam bilden Amanogarnelen und Napfschnecken ein starkes Team: Die Garnelen nehmen sich der feinen Algenbeläge und Fadenalgen an, während die Schnecken geduldig Flächen reinigen, die anderen Bewohnern entgehen. Damit eignet sich das Set besonders gut für Aquarien ab 54 Litern, sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Aquascaper, die auf eine nachhaltige und naturnahe Pflege ihres Beckens setzen.
Mit diesem Set bringst du nicht nur Bewegung und Leben in dein Aquarium, sondern auch nachhaltige Reinigungskraft, die du sehen wirst – und deine Fische, Pflanzen und Besucher ebenso. Sag Tschüss zu trüben Scheiben und grünen Belägen – und Hallo zu klarer Sicht und biologischer Balance.
| Produktname: | Aquarium Algenfresser Set 1 – Natürliche Aquarium Algenfresser Tiere |
| Set-Inhalt: | 5x Amanogarnele (Caridina multidentata), 5x Anthrazit-Napfschnecke |
| Einsatzbereich: | Natürliche Algenbekämpfung in Süßwasseraquarien |
| Geeignet für: | Pflanzenaquarien, Gesellschaftsbecken, Aquascapes ab 30 Liter |
| Vorteile: | Wirkt gegen Fadenalgen, Aufwuchs, Pinselalgen & Biofilme |
| Verhalten: | Friedlich, sozial, effizient – perfekte Ergänzung zur Putzkolonne |
| Temperaturbereich: | 18–28 °C |
| Wasserwerte: | Weich bis hart, pH 6–8 |
| Besonderheiten: | Keine Chemie, 100 % natürlich, einfache Haltung |
| Herkunft: | Made in Germany – Fachversand aus deutscher Wirbellosenanlage |
- Numéro d'article : 38172
- N° EAN: 4251932278012
Garnelen sind super, nur die Schnecken werden
Garnelen sind super, nur die Schnecken werden rel leicht von größeren Fischen ‚umgeworfen‘ und Sinn dann rel. wehrlos. Sie müssen dann wieder aufgerichtet werden. Sonst aber tip top.
Von den Tieren kamen leider nur wenigen
Von den Tieren kamen leider nur wenigen lebend an. Das mag auch an den Temperaturen liegen.
Entdecke die Garnelio Welt!
Garnelio gehört zu den größten Onlineshops für wirbellose Aquarientiere weltweit.
Viele Artikel gibt es exklusiv nur bei uns im Shop.





































Les champs marqués d'un * sont obligatoires.
J'ai pris connaissance des dispositions relatives à la protection des données.
Garnelen sind super, nur die Schnecken werden
Garnelen sind super, nur die Schnecken werden rel leicht von größeren Fischen ‚umgeworfen‘ und Sinn dann rel. wehrlos. Sie müssen dann wieder aufgerichtet werden. Sonst aber tip top.
Von den Tieren kamen leider nur wenigen
Von den Tieren kamen leider nur wenigen lebend an. Das mag auch an den Temperaturen liegen.